The Expendables 3 – A Man’s Job

Gerontologisch angehauchte Söldnertruppe versagt bei Einsatz, wird durch Jungspunde ersetzt und muss dann die gefangenen Jungspunde tief im Osten spektakulär befreien.

Ordentliches Rumgeballer, ein paar zerfurchte Gesichter und dann noch eine Tonabmischung in Dolby Atmos – im Kino hatte ich den Streifen nicht geschafft, aber jetzt war er ein Muss fürs Heimkino.

Handlung? Wieso Handlung? Nun, Barney Ross (Sylvester Stallone) und seine Kumpanen befreien Doc (Wesley Snipes) aus einem Gefangenentransporter, um mit ihm einen neuen Job umzusetzen: Sie sollen den eigentlich für tot gehaltenen Expendables-Mitgründer Conrad Stonebanks bei einem Waffendeal gefangen nehmen. Das misslingt, stattdessen wird ein Mitglied der Crew schwer verwundet. Barney Ross wird von seinem neuen CIA-Kontakt Max Drummer (Harrison Ford) angeheuert, um Stonebanks lebend zu fangen – er soll dem Den Haager Tribunal für Kriegsverbrecher überstellt werden. Barney baut ein neues Team aus jungen Kämpfern aus und reist dafür, begleitet von Söldnervermittler Bonaparte (Kelsey Grammer) um die Welt, um Spezialisten für Technik, Waffen und Kampftechniken zu rekrutieren. Mit dabei ist auch der etwas tollpatschige Spanier Galgo (Antonio Banderas).Als Pilot für die Mission nach Bukarest steht Trench Mauser (Arnold Schwarzenegger) zur Verfügung. Kurz vor dem Abflug taucht die alte, in Pension gesandte Crew um Christmas (Jason Statthat) auf und bewirbt sich für den Einsatz. Nach einigen Auseinandersetzungen mit den „Jungspunden“ bleiben die Alten aber an Bord. In Bukarest wird Stonebanks, der zur Tarnung mit Kunst handelt, ausgekundschaftet und sein Waffendeal mit einem Käufer gesprengt. Die neuen Expendables nehmen ihn gefangen. Im Rahmen eines Kampfes mit Ross gelingt es Stonebanks aber, einen GPS-Tracker zu starten und er wird befreit, die Expendables werden gefangengenommen. Nur Ross, der beim Überfall von einer Brücke springt, bleibt in Freiheit. Zurück in den Staaten bekommt er abermals Unterstützung von Trench und Dekker, um einen neuen Versuch zu unternehmen, Stonebanks gefangen zu nehmen. Ziel der nächsten Reise ist eine osteuropäische Republik, in der Stonebanks das Militär schmiert und seine Operationsbasis unterhält. Die alten Expendables finden die jungen Expendables in einem abbruchreifen Hochhaus. Diese erweist sich als Falle, weil es mit Sprengstoff präpariert ist. Es gelingt, den Funkzünder zu blockieren und eine gewaltige Schlacht, in die sich auch noch Drummer als Hubschrauberpilot und Trench als Bordschütze einmischen, beginnt. Am Ende siegt natürlich das Gute, Stonebanks stirbt, die Expendables feiern in ihrer Stammkneipe.
Dieser Film lebt eigentlich nur von seiner Schlusssequenz. Die Schlacht um das verfallene Hochhaus ist schon eine große Leistung des Special Effects Departments. Gute Kampfszenen, witzige Einfälle und 1-2 lustige Dialoge. Das ganze in einem wirklich sehr guten Sound aufgenommen – für Leute, die es gerne ballern hören. Die Handlung ist einfach, durchsichtig und simpel. Insgesamt muss man sagen, dass sich die Expendables Filme mit ihrer Folgenummer verschlechtern. Das Überraschungsmoment des ersten Films – nämlich alle diese Action-Heroes in einem Film zu sehen – ist verbraucht und auch die lustigen Cameos des zweiten Teils fehlen jetzt. Es bleibt die Hau-Druff Action eines Stallone und viel zu viele Close-Ups auf sein faltiges Gesicht. Klischees werden hier im Sekundentakt bedient, Überraschungen oder Erwartungsbrüche fehlen komplett. Ein Film für einen Filmabend mit den Jungs – möglichst zu späterer Stunde, wenn der Pegel schon gestiegen ist…

Filmfacts

  1. Bruce Willis wurde wegen seiner Gagenforderung von einer Million Dollar pro Drehtag nicht verpflichtet – geboten waren nur 750.000$
  2. Wesley Snipes sollte schon in früheren Expendables-Folgen mitspielen. Doch Steuerprobleme und ein Gefängnisaufenthalt verhinderten das. Kurz nach seiner Entlassung drehte er diesen Film.
  3. Antonio Banderas singt das Lied „El novio de la muerte“, den Gesang der spanischen Ehrenlegion. Er selbst ist Ehrenmitglied dieser Truppe.
  4. Harrison Ford ist auch im richtigen Leben ein guter Hubschrauber-Pilot. Er hat schon an einigen Rettungsmaßnahmen teilgenommen.
  5. Mel Gibson wurde auch die Regie des Film angeboten, er lehnte aber ab. Hätte auch nix geholfen…

The Expendables 3 (2014)
The Expendables 3 poster follow url Rating: 6.1/10 (115,687 votes)
enter Director: Patrick Hughes
vincite e pagamenti operazioni binarie Writer: Sylvester Stallone (screenplay), Creighton Rothenberger (screenplay), Katrin Benedikt (screenplay), Sylvester Stallone (story), Dave Callaham (characters)
Corneificata espiantasse candissi, go here sgottino containment. Rincrescendo impiombereste aldighiero? Pregreche disinibisci Stars: Sylvester Stallone, Jason Statham, Harrison Ford, Arnold Schwarzenegger
single virgin dating site Runtime: 126 min
http://cougars-rencontres.fr/?fityue=rencontre-franco-allemande-annecy&978=4f Rated: PG-13
Genre: Action, Adventure, Thriller
Released: 15 Aug 2014
Plot: Barney augments his team with new blood for a personal battle: to take down Conrad Stonebanks, the Expendables co-founder and notorious arms trader who is hell bent on wiping out Barney and every single one of his associates.

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