Fast & Furious Five

FF5

 

Ein bisschen gepflegte Action gefällig? Die „Crowd“ im Kinokeller hatte Lust auf einen entspannten Abend – also wurde dieses Werk aus dem Regal gezogen und gestartet. Ob es sich gelohnt hat, lest ihr weiter unten:

Die unerschütterliche Crew von Autofetischisten legt in Rio einen bösen Gangster und Dutzende korrupter Polizisten rein und muss sich mit dem FBI rumschlagen.

 

Dominic Toretto (Vin Diesel) wird von seiner Crew aus einem Gefangenentransport befreit und setzt sich mit seinem getreuen Freund Brian O’Conner (Paul Walker) nach Rio ab. Da beiden das Geld ausgeht, wird ein neuer „Job“ gesucht. Mit einer lokalen Bande überfallen sie einen Zug, in dem drei wertvolle, von der Drogenfahndung beschlagnahmte Sportwagen transportiert werden. Da die Jungs nicht teilen wollen, machen sie den Job auf eigene Faust und legen sich so mit dem lokalen Gangsterboss Reyes an. Nach einer spektakulären Flucht beschließt die „Gang“, Reyes um ein paar Millionen zu erleichtern. Überraschenderweise lagert diese sein Geld bei einer korrupten Einheit der Militärpolizei. Kein einfaches Ziel, aber eine sportliche Herausforderung für die Crew, die mit allerhand PS, Computern und Tricks einen Plan ausheckt. Jetzt kommt ihnen aber zu allem Unglück noch der Bundesagent Luke Hobbs (Dwayne „The Rock“ Johnson) in die Quere. Alles endet in einer wilden Schießerei und einer sehenswerten Verfolgungsjagd.
Freunde von Klischees werden mit diesem Film gut bedient. Komplexe Dialoge findet man hier nicht. Alles ist so, wie man es erwartet. Die Fleischberge Vin Diesel und The Rock bekriegen sich. Interessant ist, dass letzterer grundsätzlich verschwitzt zu sein scheint… Der Film ist handwerklich sehr gut umgesetzt worden – die Stunts sind immer hart über der Grenze der Physik, aber noch gerade so vorstellbar. Und Rio bietet ein hübsches Panorama. Sorgenfreies Popcorn-Kino ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Filmfacts

  1. Vin Diesel verdiente 15 Mio US-Dollar mit diesem Streifen.
  2. Viele der Stunts in diesem Film wurden real gedreht, der Einsatz von computergraphischen Effekten wurde gegenüber dem Vorgänger reduziert.
  3. Die im Film gezeigten Polizeiwagen „Dodge Charger“ waren nie bei der Polizei in Rio im Einsatz.
  4. Das Gebäude der Militärpolizei ist in Wirklichkeit die Zentralbank von Brasilien.
  5. Der bei einer Besprechung auf dem Tisch stehende Cognac der Marke Conjure wird von einer Firma hergestellt, die Ludacris gehört.
Fast Five (2011)
Fast Five poster Rating: 7.3/10 (267,722 votes)
Director: Justin Lin
Writer: Chris Morgan, Gary Scott Thompson (characters)
Stars: Vin Diesel, Paul Walker, Jordana Brewster, Tyrese Gibson
Runtime: 131 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 29 Apr 2011
Plot: Dominic Toretto and his crew of street racers plan a massive heist to buy their freedom while in the sights of a powerful Brazilian drug lord and a dangerous federal agent.

[ratings]

No votes yet.
Please wait...

2 thoughts on “Fast & Furious Five

  1. Neben dem ersten, bisher der beste Teil der Serie! Vor allem die Schlusssequenz hatte man so noch nie in einem Film gesehen, Kreativ und Brachial, SEHR GUT!

    Einzig Diesel hätte sich vor allem in Hinblick auf das Match mit the Rock, ruhig mal besser in Form bringen können. Aber er ist halt auch nicht mehr der Jüngste 😉

    No votes yet.
    Please wait...
    1. Die Verfolgungsjagd ist Weltklasse, aber spätestens ab dieser Szene wird die Welt der uns bekannten Physik verlassen – was man im 6. Teil deutlich merkt.

      No votes yet.
      Please wait...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.