Das Imperium schlägt zurück (Star Wars Episode V)

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trading binäre optionen demokonto Es gibt 1001 Gründe, diesen Film wieder und wieder zu sehen. An diesem Abend wollte ich meiner Tochter die Erzählweise dieses Films näher bringen. Denn er ist – wie viele Filmklassiker – nach dem Muster der Heldenreise konzipiert. Trotz dieses pseudowissenschaftlichen Anspruchs kann man den Film auch sehen, wenn man sich einfach nur einen entspannten Abend machen möchte.

miglior broker binarie Die Rebellen sind erneut Angriffen des Imperiums ausgesetzt, Luke beginnt seine Ausbildung zum Jedi während Han Sol und Leia von Darth Vader aufgespürt werden.

personal approach dating service Nach dem großen Erfolg des ersten Teils wurde schnell eine Fortsetzung der erfolgreichsten Science-Fiction-Sage gestartet. Dabei konnte auf bewährtes Personal zurückgegriffen werden und der Erfolg des ersten Teils erlaubte ein etwas umfangreicheres Budget für Spezialeffekte. All dieses tat dem Film so gut, dass er von vielen Fans für den besten Teil der aktuell sechsteiligen Saga gehalten wird. Die Handlung ist wie immer schnell erzählt: Die Rebellen, die sich auf dem Eisplaneten Hott verborgen halten, werden von unbemannten Sonden aufgespürt und von Darth Vader in eine verlustreiche Schlacht getrieben, aus der nur Wenige entkommen. Luke beginnt seine Ausbildung beim putzigen Jedi-Ritter Yoda während sich Han Solo und Leia bei einem Freund von Han in einer Minenkolonie verbergen. Dort werden sie aber vom bösen Imperium aufgespürt.
Dieser Film ist voller Zitate, das bekannteste ist sicher „Luke, ich bin Dein Vater.“ Auch beim zwanzigsten Schauen fällt auf, dass die Dialogregie – auch die der deutschen Synchronisation – ganze Arbeit geleistet hat. Die Wortgefechte zwischen den Robotern oder – noch besser – zwischen dem chauvinistischen Han Solo und Prinzessin Leia – sind immer wieder unterhaltsam. Dazu kommen atemberaubende Kampfszenen und Spezialeffekte – insbesondere auf dem Eisplaneten. Etwas enttäuschend sind nur die Kreaturen, hier fallen nur ein tapsiger Eisbären-Verschnitt, die unbeholfenen Reittiere und ein paar Zwergwalen in der Wolkenstadt näher ins Gewicht. Dieser Film ist aber pure Heldenerzählung – George Lucas läuft hier zu großer Form auf und auch wegen seiner umfangreichen Nachbearbeitung mag man den Film auch noch mit heutigen Ansprüchen gerne sehen.

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Filmfacts

  1. Im Asteroidenfeld kann man bei genauer Betrachtung einen Schuh und eine Kartoffel erkennen.
  2. Harrison Ford hatte ursprünglich nur für zwei Filme unterschrieben – seine „Einfrierung“ ermöglichte George Lucas alle Optionen für weitere Verhandlungen.
  3. Am Abend vor den Dreharbeiten des Empfangs in der Wolkenstadt feierten Carrie Fisher und Harrison Ford mit Eric Idle von den Monty Pythons. Dabei wurde ein von den Pythons kreierter starker Drink namens „Tunisian Table Cleaner“ gereicht. Dieser hatte offenbar Einfluss auf die Dreharbeiten…
  4. Sir Alec Guiness, der noch verärgert über das Ende seines Charakters Obi-Wan-Kenobi im ersten Teil war, nahm genau einen Tag lang an den Dreharbeiten teil.
  5. Die Dreharbeiten zur Sumpf-Szene auf Dagobah fanden in George Lucas unfertigem Swimmingpool statt.

 

 

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